Qualtät von eisernen (Edel) Hobeln
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Re: Qualtät allgemein
[In Antwort auf #110107]
grundsaetzlich kann ich mich dem lob an die qualitaetskontrolle von lv nicht entziehen. vor einiger zeit hatte ich das veritas 32 system bestellt. nach ca. einem halben jahr kam per ups express!! ein paeckchen mit einer! schraube. im begleitbrief stand, dass in dieser serie einige modelle mit etwas zu langer schraube ausgeliefert wurden (nicht in meinem!) und die kundenbetreuung haette der serviceabteilung meine adresse genannt mit dem hinweis, dieses geraet erworben zu haben. da kann man nur staunen. was ist das manchmal fuer ein aerger bei hisigen firmen aller art, offensichtliche fehler zu reklamieren. aber nach lesen der beschwerden scheint auch hier der allgemeine trend stattzufinden (von der unterhaltungelektronikindustrie eingefuehrt), dass die extrem teure qualitaetskontolle ueberwiegend an den kunden ausgelagert wird. dies scheint immer noch billiger zu sein.
aber zum eigentlichen punkt: es gibt ja im bereich der hochwertigen werkzeughaendler im versandgeschaeft hauptsaechlich zwei bewerber (aber vielleicht kenne ich die nicht alle. da ist noch einer in hamburg, aber nicht in der koplexitaet und breite). das ist der hausherr und der aus bayern. und in dessen forum las ich ueber ein erworbenes Higonokami von Shigeji Nagao (also mit meisternamen, das sicherheit und qualitaet suggeriert!) http://www.werkzeugforum.dick.biz/viewtopic.php?t=159. der kunde, der dieses klappmesser erstanden hatte, beschwert sich ueber die verarbeitung dieses messers. die antwort von dick war, dass zu diesem preis eben keine bessere verarbeitung moeglich sei, bzw alle so mies in der verarbeitung sind. hier sei nur auf die schweizer hingewiesen, auch eben kein niedriglohnland, die perfekte funktion mit perfektem finish kombinieren und dies zu einem aeusserst guenstigen preis anbieten (und deshalb wohl nicht so "cool" sind?). nachdem schon das gute europaeische werkzeug durch den baumarktverkauf den bach runtergegangen ist, ist ja scheinbar auch so langsam das japanische, das sich in den letzten 20 jahren einen guten ruf aufgebaut hat, dran. kein baumarkt ohne japanische saegen, wenige ohne japanischen nomi (z.b. west##lia, hat die jemand? bewertung im vergleich?). da hat man sich eben, um die qualitaetsaufweichung zu umgehen, and die beiden qualitaetsversaender gehalten. wenn aber von eindem der beiden so eine antwort kommt - traurig, traurig. und der 2. schritt zum verfall und zum letztendlichen zusammenbruch des qualitaetsmarktes (pessimistisch aber siehe westliches werkzeug, sei es deutsch, englisch oder zumindest europaeisch. welche der grossen marken existiert noch wirklich? jedenfalls mit dem schon verwirklichtem anspruch?
herzliche gruesse von jemanden, der sich zu weihnachen und geburstag und ueberhaupt einen lv router- ,smoother-, jointer- und scraper plane geschenkt hat und nach vielen frustrierten hobelversuchen endlich restlos begeistert ueber jegliche art von handhobeln ist :-))))))))))
grundsaetzlich kann ich mich dem lob an die qualitaetskontrolle von lv nicht entziehen. vor einiger zeit hatte ich das veritas 32 system bestellt. nach ca. einem halben jahr kam per ups express!! ein paeckchen mit einer! schraube. im begleitbrief stand, dass in dieser serie einige modelle mit etwas zu langer schraube ausgeliefert wurden (nicht in meinem!) und die kundenbetreuung haette der serviceabteilung meine adresse genannt mit dem hinweis, dieses geraet erworben zu haben. da kann man nur staunen. was ist das manchmal fuer ein aerger bei hisigen firmen aller art, offensichtliche fehler zu reklamieren. aber nach lesen der beschwerden scheint auch hier der allgemeine trend stattzufinden (von der unterhaltungelektronikindustrie eingefuehrt), dass die extrem teure qualitaetskontolle ueberwiegend an den kunden ausgelagert wird. dies scheint immer noch billiger zu sein.
aber zum eigentlichen punkt: es gibt ja im bereich der hochwertigen werkzeughaendler im versandgeschaeft hauptsaechlich zwei bewerber (aber vielleicht kenne ich die nicht alle. da ist noch einer in hamburg, aber nicht in der koplexitaet und breite). das ist der hausherr und der aus bayern. und in dessen forum las ich ueber ein erworbenes Higonokami von Shigeji Nagao (also mit meisternamen, das sicherheit und qualitaet suggeriert!) http://www.werkzeugforum.dick.biz/viewtopic.php?t=159. der kunde, der dieses klappmesser erstanden hatte, beschwert sich ueber die verarbeitung dieses messers. die antwort von dick war, dass zu diesem preis eben keine bessere verarbeitung moeglich sei, bzw alle so mies in der verarbeitung sind. hier sei nur auf die schweizer hingewiesen, auch eben kein niedriglohnland, die perfekte funktion mit perfektem finish kombinieren und dies zu einem aeusserst guenstigen preis anbieten (und deshalb wohl nicht so "cool" sind?). nachdem schon das gute europaeische werkzeug durch den baumarktverkauf den bach runtergegangen ist, ist ja scheinbar auch so langsam das japanische, das sich in den letzten 20 jahren einen guten ruf aufgebaut hat, dran. kein baumarkt ohne japanische saegen, wenige ohne japanischen nomi (z.b. west##lia, hat die jemand? bewertung im vergleich?). da hat man sich eben, um die qualitaetsaufweichung zu umgehen, and die beiden qualitaetsversaender gehalten. wenn aber von eindem der beiden so eine antwort kommt - traurig, traurig. und der 2. schritt zum verfall und zum letztendlichen zusammenbruch des qualitaetsmarktes (pessimistisch aber siehe westliches werkzeug, sei es deutsch, englisch oder zumindest europaeisch. welche der grossen marken existiert noch wirklich? jedenfalls mit dem schon verwirklichtem anspruch?
herzliche gruesse von jemanden, der sich zu weihnachen und geburstag und ueberhaupt einen lv router- ,smoother-, jointer- und scraper plane geschenkt hat und nach vielen frustrierten hobelversuchen endlich restlos begeistert ueber jegliche art von handhobeln ist :-))))))))))
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Re: Soo nichttt!
Schreibt hier einen Roman und dann in der zweitletzten Zeile erwähnt er den neuen LV Grundhobel. Im Ernst davon möchte ich doch mehr hören. Wie funktioniert das Messer, der seitliche Anschlag et cetera et cetera?
Gruß, Marc
richtig Marc
davon hätte ich gerne mehr erfahren. Im übrigen finde ich die Überschrift eiserene EDELhobel nicht so richtig gewählt. Sind LN, LV und Clifton Edelhobel? Ich beziehe Stellung und sage nein. OK sie sehen sehr gut aus, aber die Hauptsache ist doch sie funktionieren! Das ist etwas, was früher bei jedem Werkzeug Standard war und heute leider nicht mehr. Und schön gearbeitet waren die alten Handwerkzeuge schon immer. Siehe Disston, aber auch Ulmia und ECE, um nicht nur im angelsächsischen Raum zu bleiben.
Edelhobel sind für mich Anderson, Sauer und Steiner etc. Da hätte ich aber schon Angst, einen zu benutzen.
Gruß
Bernhad
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Im Ernst ...
[In Antwort auf #110107]
Liebe Leute,
kann es sein dass erfolgreiche Verkäfer und anspruchsvolle Kunden sich eine Schnur gespannt haben, über die sie, hin und wieder fallen müssen?
Ich meine das so: es gibt qualitativ hochwertiges Werkzeug und hat es früher noch viel mehr gegeben. Es hat früher auch bescheuertes Werkzeug geben, aber das nur nebenbei. Jedengfalls war das Werkzeug nie so gut, dass seine Benutzer nicht noch daran etwas zu verbessern gehabt hätten. So ein guter alter Ulmia oder eine Disston in den Händen zu halten, ist nichts als der Anfang. Mir ist der Gedanke lieber, dass auch mein neur Lieblingshobel nichts als ein entwicklungsfähiger Bausatz (William R. Duffield) ist.
Ich will kein Werkzeug haben, dass mir als perfekt verkauft wird. Gutes Werkzeug soll Entwicklungsptential und einen guten Kundendienst haben. Das genügt mir und ist auch schon schwierig genug.
Viele Grüße, Christof
Liebe Leute,
kann es sein dass erfolgreiche Verkäfer und anspruchsvolle Kunden sich eine Schnur gespannt haben, über die sie, hin und wieder fallen müssen?
Ich meine das so: es gibt qualitativ hochwertiges Werkzeug und hat es früher noch viel mehr gegeben. Es hat früher auch bescheuertes Werkzeug geben, aber das nur nebenbei. Jedengfalls war das Werkzeug nie so gut, dass seine Benutzer nicht noch daran etwas zu verbessern gehabt hätten. So ein guter alter Ulmia oder eine Disston in den Händen zu halten, ist nichts als der Anfang. Mir ist der Gedanke lieber, dass auch mein neur Lieblingshobel nichts als ein entwicklungsfähiger Bausatz (William R. Duffield) ist.
Ich will kein Werkzeug haben, dass mir als perfekt verkauft wird. Gutes Werkzeug soll Entwicklungsptential und einen guten Kundendienst haben. Das genügt mir und ist auch schon schwierig genug.
Viele Grüße, Christof
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Re: Im Ernst ...
Mahlzeit, Christof!
Mir persönlich ist es lieber, wenn ein Werkzeug im fabrikneuen Zustand soz. schon "perfekt" ist, von individuellen Präferenzen wie Mikrofase etc. einmal abgesehen. Natürlich ist es völlig legitim, einen anderen Standpunkt zu vertreten.
Das entscheidende Kriterium ist meiner Ansicht nach, dass ein als "gebrauchsfertig" oder "bestens verarbeitet" angebotenes Werkzeug auch "gebrauchsfertig" bzw. "bestens verarbeitet" sein muss. Wenn ein Hersteller den letzten Schliff an einem Werkzeug dem Kunden überlässt, dann soll das in der Produktbeschreibung, im Katalog, auf der Website etc. eindeutig zum Ausdruck gebracht und bei der Preisbildung berücksichtigt werden. Darüber hinaus handelt es sich bei einigen von Friedrich geschilderten Problemen meiner Meinung nach um Mängel im klassischen Sinn. Wenn ein Knopf schief sitzt oder ein Griff wackelt, dann sind das aus meiner Sicht ausschließlich Herstellungsfehler, die ich definitiv nicht mit Entwicklungspotential in Verbindung bringen würde..
Herzliche Grüße
Christian
Re: Im Ernst ...
Hallo Christof,
also ich habe da eine andere Meinung. Wenn ein Hersteller mit einer Toleranz in der Verarbeitung wirbt, sollte diese auch eingehalten werden. Schief eingefräste Schrauben oder nicht eingehaltene Rechtwinkligkeit sind einfach nicht haltbar.
Sicher kann es immer mal wieder Ausrutscher geben und die sind auch großzügig von den oben genannten Firmen gelöst worden.
Ein anderer Punkt ist die Zielgruppe dieser Hersteller. Ambitionierte Freizeitschreiner dürften sicherlich zur ersten Gruppe gehören. Ich nehme an, daß der professionelle Tischler aus kostengründen zum E-Werkzeug greift.
Also ist es auch für die Hersteller eminent wichtig, fehlerfreies Werkzeug zum Kunden zu bringen, der für sein Hobby eine Menge Geld investiert. Fehlerhaftes Werkzeug kann einem die Lust verderben. Ist mir so mit Baumarkthobeln gegangen. Gekauft, probiert und weggelegt. Bis ich "richtige" Hobel über dieses Forum kennengelernt habe.
Gruß
Bernhard
Re: Qualtät allgemein
[In Antwort auf #110159]
Hallo Uli,
ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Schreib mal was über den Router.
Da Du den bayrischen Anbieter nunmal erwähnt hast und auch Friedrich auf die "unterschiedliche Preisgestaltung" angespielt hat muß ich dazu einfach nochwas loswerden. Besagter Versender hatte ja einige wenige Veritas Hobel noch vor Dieter im Programm. Den Blockhobel für gut 170 Euro. Danach habe ich dort nichts mehr gekauft. Einfach wegen erheblicher Zweifel an einer fairen Preisgestaltung.
Viele Grüße,
Gerhard
Hallo Uli,
ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Schreib mal was über den Router.
Da Du den bayrischen Anbieter nunmal erwähnt hast und auch Friedrich auf die "unterschiedliche Preisgestaltung" angespielt hat muß ich dazu einfach nochwas loswerden. Besagter Versender hatte ja einige wenige Veritas Hobel noch vor Dieter im Programm. Den Blockhobel für gut 170 Euro. Danach habe ich dort nichts mehr gekauft. Einfach wegen erheblicher Zweifel an einer fairen Preisgestaltung.
Viele Grüße,
Gerhard
Re: Im Ernst ...
Hallo Bernhard,
hallo zusammen,
so zwischendurch habe ich die Beitragskette verfolgt; nun, mit den Einschätzungen ist das so eine Sache. Nach meiner Meinung hat der Kunde auch ein Anrecht auf ordentliche Qualität. Bei uns im Handel gibt es ein Sprichwort:
"Qualität ist wenn der Kunde wieder kommt, nicht die Ware !"
Einige die mich kennen wissen sicherlich, daß ich noch in den "Kinderschuhen" stecke, was professionelles Schreinern anbelangt. Eines habe ich schnell gelernt, wenn man gutes herstellen will, muß das Ausgangsmaterial auch was taugen. Und wenn ich meinen Werkzeugmacheranspruch zurücknehme, ja und wenn ich sage, daß der Kunde mit dem erstandenen ( investierten )Werkzeug eine gute Arbeit verrichten will, so sollte doch zu erwarten sein, daß die Verarbeitung paßt.
Zumeist kann ich meine Vorliebe zu japanischen Werkzeugen nicht verbergen, über die ich zu Euch gestoßen bin, und von daher ist mir die östl. Sichtweise nicht unbekannt und ein Stück weit teile ich sie sogar- meine Metaller-Ausbildung und Ansichten der jap. Schreiner decken sich hier ein wenig.
Immer sollte jedoch das, was der Kunde erwirbt, das auch Wert sein; und das ausgelieferte gut verarbeitet sein, im jeweiligen Auslieferungszustand! Man kann nicht erwarten, daß der Kunde ausgestattet ist sein Werkzeug, daß er ohne ausdr.Hinweis auf Nacharbeit nach Kauf, seinen Anforderungen entsprechend herrichten kann. Hier unterscheide ich schon zwischen eigener Reklamationsbehebung und "ausschöpfen von Potential" sowie individuellem Gestalten.
Der Kunde soll aber "zufrieden vom Hof", oder? Klar kann was passieren, klar kann man alles abwickeln aber das kanns doch nicht sein.
D.h., wenn keine Nacharbeit ausgewiesen, sollte auch die Qualität zum Preis passen. Und wenn ich gerne selbst das Werkzeug gebrauchsfertig machen will wie z.B. Kanna-Hobel, ist es eben angegeben. Das geschilderte, auch wenn gut abgewickelt, finde ich schade und abenteuerlich; auch wenn ich die Möglichkeiten habe, einen künftigen Metallhobel nachfeilen und nachschleifen zu können. Aber LN, Clifton, usw. verlangen schließlich ihren Preis. Und der suggeriert mir keineswegs feilen, ausrichten und schleifen. Wenn ich das nicht scheue, kaufe ich mir zu einen Bruchteil der Kosten einen sonstwo, und richte diesen dann aber von Grund auf her.
Wenn ich also meinen Wunschzettel dezimiere, werde ich auf Dieter als Händler des Vertrauens zurückgreifen, denn als Verkäufer glaube ich an die Sorgfalt einiger Händler bei der Auswahl im Wareneingang, was ins Sortiment darf oder nicht. Hierüber kann man sicher einige Unwegsamkeiten ausschließen bzw. auffangen. In jedem Fall habe ich so zunächst schon mal ein gutes Gefühl. Sie nehmen auch zudem eine andere Stellung bei den Herstellern ein, als ein einzelner Kunde.
Guten Rutsch ins neue Jahr und
freundliche Grüße aus Franken
Ronald
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- Registriert: Sa 28. Jul 2012, 21:17
Re: entschuldigung
[In Antwort auf #110161]
hallo marc,
ich bitte untertaenigst um entschuldigung. aber fuer was? fuer den roman oder dass ich den gv erwaeht habe? auf jedenfall nicht dafuer dass ich den gv HABE
:-)))))). der erste eindruck ist lv maessig super. toll verarbeitet und durchdacht. bis ins letzte. so z.b. dass das die hobelflaeche des grundhobeleisen (normal ist das ja ein stueck und gebogen) abschraubbar ist (und somit schnell und billig ersetzt werden kann) und an einen mitgelieferten halter zum schaerfen geschraubt werden kann. so das man ein ausreichen langes gerades stueck in haenden haelt und bequem ueber die ganze seite des steins schleifen kann. so wird endlich eins der grundprobleme, naemlich das schaerfen entschaerft ;-(). aber nach etwas mehr tests werde ich noch mal genauer berichten.
herzlich gruesse und einen guten rutsch in neue jahr an alle forumsteilnehmer
uli
hallo marc,
ich bitte untertaenigst um entschuldigung. aber fuer was? fuer den roman oder dass ich den gv erwaeht habe? auf jedenfall nicht dafuer dass ich den gv HABE
:-)))))). der erste eindruck ist lv maessig super. toll verarbeitet und durchdacht. bis ins letzte. so z.b. dass das die hobelflaeche des grundhobeleisen (normal ist das ja ein stueck und gebogen) abschraubbar ist (und somit schnell und billig ersetzt werden kann) und an einen mitgelieferten halter zum schaerfen geschraubt werden kann. so das man ein ausreichen langes gerades stueck in haenden haelt und bequem ueber die ganze seite des steins schleifen kann. so wird endlich eins der grundprobleme, naemlich das schaerfen entschaerft ;-(). aber nach etwas mehr tests werde ich noch mal genauer berichten.
herzlich gruesse und einen guten rutsch in neue jahr an alle forumsteilnehmer
uli