Gartentor von Andreas Meisel in Graz 30.03.2004
Email an Andreas Meisel
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| Dieses Tor mit eine lichten Weite von gut 5 m habe ich in den Sommerferien 2003
hergestellt. Es handelt sich um eine ziemlich ingenieurmäßige Konstruktion
(Fachwerk). Die Riegeln und Streben bestehen aus sibirischer Lärche, verleimt.
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Die Streben sind mit eichernen Knaggen (das sind die kurzen 'Packeln') mit Leim
und Sechskantschrauben schubsteif an die Riegel angeschlossen. Eine Versatz
wäre da natürlich auch möglich gewesen, hätte den Riegelquerschnitt aber
geschwächt. Eine eichern Deckleiste schützt den obern Riegel vor Verwitterung.
Die gesamte Konstruktion ist übrigens so stabil, dass man sich ohne weiteres
auf den voll geöffnete Flügel hinaufstellen kann!!!
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Hier eine Ansicht aus größerer Entfernung: rechts ist meine hier noch nicht
ganz fertiggestellte Werkstatt (natürlich auch selbst gebaut) zu sehen.
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Hier der Anschluß des unteren Riegels samt Strebe:
Da bei meiner Konstruktion praktisch nur Normalkräfte (Kräfte in Stabachse)
übertragen werden müssen, reicht eine Sicherung mit Sechskantschrauben aus
(Kraftübertragung auf Kontaktdruck: Stirnholz - Stahlplatte)
Die Justierbarkeit des Scharnieres wird über die Verstellung der beiden Muttern
(rechts im Bild) gewährleistet. (Da wird eine Gewindestange M20 durch die
Stahlstütze geführt)
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Links neben dem eigentlichen Tor, hab ich noch ein kleines Türl
(Einmannpforte) gebaut, damit man nicht immer das Haupttor öffenen muss, wenn jemand
kommt.
Das kleine Dacherl darüber dient dem Witterungsschutz, ist aber ein wenig zu
klein geraten (Schlagregen).
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zu guter letzt: Detailansicht der Einmannpforte . . .
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