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Inhaltsverzeichnis

1. Handhabung und sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen
1.1. Drechselbank
1.2. Die Tisch / Format-Kreissäge
1.3. Tischfräse
1.4. Bandsäge
1.5. Abricht / Dicktenhobel
1.5.1. Einsetzhobeln
1.6. Handkreissäge
2. die persönliche Arbeitsschutzausrüstung
2.1. Sicherheitsschuhe
2.2. Gehörschutz
2.3. Gesichtschutz
2.4. Atemschutz
2.5. Schutzhandschuhe
2.6. sonstige Schutzkleidung
3. Umgang mit Gefahrstoffen
3.1. Holzöle
3.2. Lacke
3.3. Beizen
4. Links


1. Handhabung und sicheres Arbeiten an Holzbearbeitungsmaschinen

1.1. Drechselbank

1.2. Die Tisch / Format-Kreissäge

1.3. Tischfräse

1.4. Bandsäge

1.5. Abricht / Dicktenhobel

1.5.1. Einsetzhobeln

Unter Einsetzhobeln versteht man das Hobeln eines Werkstückes nicht von der Vorderkante her, sondern von innerhalb des Werkstücks beginnend. Normalerweise macht man das mit der Fräsmaschine, wenn jedoch kein Profil anzubringen ist, kann das auch mit der Hobelmaschine durchgeführt werden. Es gelten die gleichen Regeln wie beim Einsetzfräsen. Zu allererst wird eine zuverlässig befestigte und ausreichend dimensionierte Leiste als Rückschlagsicherung benötigt. Diese muss unmittelbar oder mittelbar am Aufgabetisch befestigt werden. Als Schraubzwingen sind Ganzstahlzwingen zu bevorzugen, weil diese durch ihre Federwirkung sich nicht so schnell lösen wie TG-Zwingen. Das Werkstück wird mit der Vorderseite zuerst langsam gegen die Messerwelle bewegt. Die Hinterseite des Werkstücks muss dabei sicher an der Rückschlagsicherung anliegen. Zudem muss das Werkstück am Hobelanschlag entlang und nicht "freischwimmend" auf dem Tisch geführt werden. Ist die Hobeltiefe erreicht, wird das Werkstück nur wenige Zentimeter weitergeschoben und danach abgenommen. Dann wird das Werkstück umgedreht und der Rest vom anderen Ende des Werkstücks her gehobelt. Grund: beim Hobeln schneiden die Messer die Fasern vom Holz weg und bei Holzsorten, die zum Splittern neigen, konnen auch längere Stücke ausgerissen werden. Wird bis in die Nähe des Werkstückendes gehobelt, kann ein ganzes Stück des letzten "kurzen" Holzes abgerissen werden. Das bedeutet, dass das Werkstück sich nicht mehr auf dem Aufgabetisch abstützt, dadurch voll in die Messer "fällt", von diesen erfasst wird und wie ein Geschoss durch die Werkstatt fliegt. Sollten sich die Fingerchen gerade über der Messerwelle befinden, werden sie gehobelt. Soll ein kurzes Stück Holz so bearbeitet werden, muss es in einer Spannlade eingespannt sein, die nicht von den Messern erfasst werden kann und damit das Werkstück sicher führt. Das Hobeln (oder Fräsen) von beiden Seiten her ergibt außerdem ein wesentlich bessere Oberfläche am Anfang bzw. Ende des Bearbeitungsvorgangs.

1.6. Handkreissäge

2. die persönliche Arbeitsschutzausrüstung

2.1. Sicherheitsschuhe

2.2. Gehörschutz

2.3. Gesichtschutz

2.4. Atemschutz

2.5. Schutzhandschuhe

2.6. sonstige Schutzkleidung

3. Umgang mit Gefahrstoffen

3.1. Holzöle

3.2. Lacke

3.3. Beizen

4. Links

 
 
 
URL Beschreibung
http://www.holz-bg.de HBG, Holz-Berufsgenossenschaft
http://www..... ...

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