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Die Oberfräse

Aus gutem Grund gilt die Oberfräse als das wohl vielseitigste Werkzeug unter den handgeführten Elektrowerkzeugen. Mit dem entsprechendem Zubehör und den passenden Fräsern bietet sie dem Nutzer schier unendliche Möglichkeiten. Im folgenden Text wird von der klassischen Oberfräse die Rede sein, aber natürlich will ich niemandem vorenthaltenen, dass es auch andere – in der Regel spezialisierte – Fräsen gibt, wobei ich auf stationäre Fräsen nicht eingehen werde. - Kantenfräsen: Dies sind relativ kompakte, leichte Fräsen, die zur Bearbeitung von Kanten (profilieren, anfasen, bündig fräsen, ...) eingesetzt werden. - Flachdübelfräse: Diese Maschine hat mit Oberfräsen praktisch nichts gemeinsam, sie dient zum Herstellen von Verbindungen mittels Flachdübeln. Abgesehen von diesen beiden Typen, die wohl bei den meisten Heimwerkern bekannt sind, gibt es noch einige Fräsen für besondere Aufgaben, beispielsweise zum Einfräsen von Dichtungen, Ausfräsen von Kitt und Glasresten aus Fensterrahmen, etc.

Beginnen wir also, die Oberfräsen in verschiedene Kategorien zu teilen:

1.) Fräsen mit 6 mm, optional auch 8 mm, Spannzange: Hierbei handelt es sich entweder um Einstiegsmodelle für den Heimwerker oder um Spezialfräsen für Handwerker. Da die Leistungsaufnahme dieser Fräsen in der Regel um die 600 Watt beträgt, sind diese Werkzeuge nur für leichte Arbeiten geeignet. Wer sich, wie viele von uns, nur eine Oberfräse anschaffen kann, sollte besser zu einem Modell der nächsten Klasse greifen. Eine Besonderheit, die viele Heimwerkermaschinen aus dieser Gruppe aufweisen, ist das Motorgehäuse mit 43 mm Spannhals. Somit kann man den Motor aus dem Fräskorb problemlos ausbauen und freihändig als Geradeschleifer einsetzen. Oder man befestigt den Fräsmotor in einem Bohrständer und hat damit eine kleine stationäre Fräse zur Verfügung. Preis: ab ca. EUR 200, die beschriebenen Profifräsen kosten deutlich mehr.

2.) Fräsen mit standardmäßig 8 mm Spannzange, einer Leistungsaufnahme von ca. 1000 Watt und einer Masse ab ca. 3 kg aufwärts: Diese Fräsen sind für den universellen Einsatz im Möbelbau gedacht. Aufgrund der großen Vielfalt an Fräsern mit 8 mm Schaft sind diese Maschinen ausgesprochen universell einsetzbar. Kombiniert mit dem Zubehör, das viele Markenhersteller in umfangreicher Auswahl anbieten, gibt es fast keine Aufgabe, der diese Fräsen nicht gewachsen sind. Einzig für wirklich schwere Arbeiten (z. B. Treppenbau oder wenn man häufig Öffnungen in dicke Arbeitsplatten fräsen will) sind diese Werkzeuge nicht geeignet. Obwohl ich von „8 mm Fräsen“ gesprochen habe, lassen sich viele Fräsen auch mit 6 mm oder ¼“ Spannzangen ausstatten. Eine Besonderheit stellen manche Profifräsen mit M 10 Gewindespindel dar. Bei diesen Oberfräsen wir der Fräser dann nicht von einer Spannzange festgehalten, sondern auf die Spindel geschraubt. Dies soll eine absolut stabile Verbindung mit höchster Rundlaufgenauigkeit ermöglichen. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass das Angebot an Fräsen nicht mit der großen Anzahl der 8 mm Schaftfräser mithalten kann. Preis: ab ca. EUR 300, je nach mitgeliefertem Zubehör (z. B. Führungsschiene) auch mehr.

3.) Fräsen mit 8 mm und 12 mm Spannzange, einer Leistungsaufnahme von ca. 1400 Watt und einer Masse von 4,5 kg oder mehr : Diese Oberfräsen kann man als Brücke zu den großen Geräten betrachten. Die Einbußen im Bereich der Handlichkeit sind noch nicht so gravierend wie in der nächsten Kategorie, die zusätzliche Leistung und – vor allem – die Möglichkeit, auch Fräser mit 12 mm Schaft einspannen zu können, sind aber im Vergleich zur 8 mm/1000 Watt Klasse ein Vorteil. Preis: ab ca. EUR 450

4.) Fräsen mit 12 mm Spannzange, mind. 1600 Watt Leistungsaufnahme und einer Masse von mind. 5 kg: Dieser Fräsen werden primär für schwere Arbeiten eingesetzt. Angesichts der oft relativ hohen Masse (selbst 7 kg sind keine Seltenheit) sind muss man in Sachen Handlichkeit natürlich Abstriche machen. Meist kann man zumindest auch Fräser mit 8 mm Schaft einspannen, bei den „kleineren“ Modellen gibt es tlw. auch 6 mm Zangen. Preis: ab ca. EUR 500, da sich die Maschinen innerhalb dieser Gruppe tlw. mehr oder weniger stark unterscheiden, können sie auch erheblich mehr kosten.

Welche Ausstattungsvarianten werden geboten, worauf sollte man achten?

Wie man aus meinen bisherigen Ausführungen bereits erkennen konnte, halte ich die 8 mm/1000 Watt Fräsen für den besten Kompromiss zwischen Leistung und Handlichkeit. Selbstverständlich wäre es ideal, wenn man über zwei oder mehr Oberfräsen verfügt, aber dies ist für viele Heimwerker, wie auch für mich, aus finanziellen Gründen nicht möglich. Deshalb werde ich mich im folgenden Abschnitt vor allem auf die Details der Maschine aus der Klasse 2 konzentrieren.

Wer sich ein wenig intensiver die erhältlichen Oberfräsen ansieht, wird feststellen, dass sich zwei unterschiedliche Griffvarianten etabliert haben. Einerseits gibt es Fräsen, die auf zwei Seiten Kugel- oder Knaufgriffe aufweisen, andererseits findet man auch Typen mit einem „Pistolengriff“. Welche Griffvariante besser ist, kann man pauschal nicht beurteilen. Hier gilt es, beim Händler die persönlichen Präferenzen zu ermitteln. Ganz grundsätzlich kann man festhalten, dass die Pistolengrifffräsen relativ problemlos einhändig bedient werden können, weshalb sie sich vor allem bei Arbeiten mit Führungsschienen bewähren, bei denen die zweite Hand die Verbindung zur Schiene führt. Jene Oberfräsen mit den Kugel- oder Knaufgriffen sind hingegen speziell bei freihändigen Arbeiten in ihrem Element. Etliche Fräsen werden mit einer sog. Elektronik angeboten. Im Idealfall umfasst diese Sanftanlauf, Konstantelektronik, Drehzahlregulierung und Schnellbremse. Der Sanftanlauf sorgt dafür, dass der Motor nicht ruckartig startet, die Konstantelektronik kümmert sich darum, dass die vorgewählte Drehzahl auch bei Belastung nicht absinkt. Eine Drehzahlregulierung ist besonders praktisch, da man damit die Drehzahl dem jeweiligen Material und Fräser anpassen kann, wodurch sich bessere Oberflächenqualitäten erzielen lassen. Durch die Schnellbremse wird die Nachlaufzeit deutlich verkürzt – eine Sicherheitsvorkehrung. Bei (nahezu) allen Modellen ist heute ein sog. Revolvertiefenanschlag Standard. Dieser ermöglicht, dass gleichzeitig drei unterschiedliche Frästiefen eingestellt werden können. Darüber hinaus sollte die Fräse über eine einfach zu bedienende und gut abzulesende Feineinstellung verfügen. Meines Wissens befindet sich eine Fräse auf dem Markt, die dazu mit einer Messuhr ausgestattet ist. Ob damit wirklich eine höhere Genauigkeit erzielt werden kann, ist fraglich, das Ablesen mag bequemer vonstatten gehen. Weiters sind heute alle Oberfräsen mit einem Staubabsaugungsanschluss ausgestattet, an den man den Schlauch eines Werkstattsaugers schließen kann. Nach Möglichkeit sollte man darauf achten, dass der Anschluss so angebracht ist, dass er die Handlichkeit der Fräse kaum beeinflusst. In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass gute Staubsaugerschläuche über eine leichtgängiges Drehgelenk verfügen, das die Flexibilität zusätzlich erhöht. Üblicherweise bieten die meisten Oberfräsen eine Spindelarretierung, somit ist beim Fräserwechsel der Einsatz von nur einem Schlüssel erforderlich. Neu ist die Version mit eingebautem Ratschenmechanismus, bei der das Umsetzen des Schlüssels nicht mehr erforderlich ist. Allerdings ist die einzige mir bekannte Fräse, die damit ausgestattet ist, in die Kategorie 3 einzuordnen.

Zubehör für Oberfräsen

Eine große Bedeutung kommt bei Fräsen dem erhältlichen Zubehör zu. Neben manchen Komponenten wie Verbindungsfräsgeräten, die von spezialisierten Herstellern angeboten werden, gibt es auch Systemzubehör, das sich nur mit den Fräsen gleicher Marke verwenden lässt. Deshalb ist es ratsam, in seine Kaufüberlegungen auch das verfügbare Zubehör einzubeziehen. Selbstverständlich kann man verschiedene Teile auch mit einem gewissen Maß an Geschick selbst herstellen. Zum Lieferumfang vieler Fräsen zählt ein Parallelanschlag. Gelegentlich wird sogar eine Feineinstellung mitgeliefert, zumindest sollte diese aber als Zubehör erhältlich sein. Der „Einsatzradius“ eines Parallelanschlages ist naturgemäß begrenzt.

Will man geradlinige Fräsungen in einem größeren Abstand zu einer Kante durchführen, benötigt man eine Führungsschiene. Solche Schienen werden von vielen Herstellern angeboten, manche beschränken sich allerdings auf ein oder zwei Längen. Auf jeden Fall ist es ratsam, zur Schiene passende Schraubzwingen anzuschaffen (vom selben Hersteller). Wohl haften einige Schienen durch eine Gummiauflage auch ohne Zwingen, aber bei empfindlichen Werkstücken ist es sinnvoll, die Schiene zusätzlich fest zu spannen. Die Auswahl an Zubehörteilen für die Schiene differiert von Marke zu Marke. In der Regel sind die Führungsschienen nicht nur mit der Oberfräse, sondern zumindest auch mit der Handkreissäge desselben Herstellers kompatibel. In manchen Fällen kann man auch die Stichsäge mithilfe der Schiene führen. Wer also bereits eine Handkreissäge mit Führungsschiene besitzt, ist meist nicht schlecht beraten, eine Oberfräse aus dem Programm der gleichen Marke zu wählen. Verbindungsfräsgeräte werden so wohl von Oberfräsenherstellern als auch von Spezialfirmen angeboten. Die Systeme der Spezialfirmen lassen sich mit (fast) allen handelsüblichen Fräsen einsetzen, im Zweifellsfall sollte man sich vorher erkundigen. Die Teile der Fräsenfabrikanten sind oft nur mit den Oberfräsen aus demselben Haus verwendbar, manchmal kann man sie aber in Eigenregie für andere Fräsen adaptieren. Im Wesentliche spielen drei Gruppen von Verbindungsfrässystemen eine große Rolle:

a) Ausgesprochen universelle Geräte, mit denen man beinahe alle klassischen handwerklichen Holzverbindungen (Zinken, Zapfen, Graten, ...) ausführen kann.

b) Fräsvorrichtungen die mit fixen Schablonen arbeiten. Diese sind mit den entsprechenden Schablonen in der Regel zum Anfertigen von Finger- und Schwalbenschwanzzinken (auch halbverdeckt), sowie für Dübelverbindungen im Raster 32 einsetzbar. Den Zinken sieht man eindeutig an, dass sie maschinell gefertigt wurden, da die Teilung stets vorgegeben ist.

c) Verbindungsfräsgeräte mit einem sog. Kamm, wobei die einzelnen Zähne, die die Zinkenbreite ergeben, variabel eingestellt werden können. Auf diese Weise kann man z. B. auch Zierzinken herstellen und somit eher handgefertigten Charakter vortäuschen.

Besonders praktisch sind zudem sog. Kopierringe. Diese Kopierringe werden mittig in die Grundplatte der Fräse geschraubt und führen diese in einem bestimmten Abstand zu einer Kante. Damit eignen sie sich hervorragend zum Fräsen entlang einer Schablone. Weiters werden beispielsweise Zubehörartikel für die Kantenbearbeitung, Zirkel, Treppenwangenfräsgeräte, Anschläge zum Einfräsen von Beschlägen oder Schablonen zum Bohren von Lochreihen im Raster 32, wobei diese tlw. nur in Verbindung mit speziellen Führungsschienen funktionieren, feil geboten.

Gepaart mit dem richtigen Fräser ermöglicht eine Oberfräse also, wie eingangs erwähnt, eine Vielzahl an Situationen zu meistern. Gerade deshalb tut der ambitionierte Heimwerker gut daran, sich möglichst genau zu informieren, um tatsächlich eine Fräse zu erhalten, die allen Wünschen und Anforderungen gerecht wird.

Alle Preisangaben sind als ungefähre Richtwerte zu verstehen und selbstverständlich nicht verbindlich. Außerdem sind viele Typen in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten (mit/ohne Elektronik, Führungsschiene, Koffer, ...) erhältlich, was manche Preisunterschiede erklärt. Dass Noname Fräsen um weitaus weniger Geld verfügbar sind, soll nicht verschwiegen werden. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass von der schlechteren Qualität abgesehen auch berücksichtigt werden muss, dass Zubehör wie Kopierringe, Führungsschienen etc. meist überhaupt nicht angeboten wird.

Die Tischfräse

Ich möchte mit einem Beitrag zur Tischfräse beginnen, der hier zur Diskussion gestellt wird, mein Beitrag kann natürlich nicht vollständig sein, deshalb die Bitte an andere Teilnehmer, diesen zu vervollständigen!

Wer Holzbearbeitung und Möbelbau semiprofessionell, mit Maschinen betreiben will, wer große Stückzahlen fertigen möchte, wer präzise und rationell fertigen möchte, der sollte sich mit der Anschaffung einer Tischfräse vertraut machen.

Auch unter den Tischfräsen gibt es grundverschiedene Typen, verschiedene Kategorien, es gibt reine Einsteigermaschinen, und absolute Profimaschinen und Spezialisten. Da der Hobbyholzwerker, kaum mehrere Tischfräsen anschaffen will und kann, sucht er die Tischfräse die alles kann, was es natürlich so nicht gibt, aber man sollte eine Maschine wählen die ein möglichst breit gefächertes Arbeitsspektrum abdeckt. Wobei es schwere Profimaschinen gibt, die das in Aussicht stellen, durchaus aber auch leichtere Maschinen nicht ganz so kompromisslos gebaut, ermöglichen dies.

Bevor nun Einzelheiten erörtert werden, einige grundsätzliche Kaufkriterien, für eine Tischfräse, unabhängig, ob nun aus der schweren Profiliga, oder den Maschinen die eher für den Hobbyholzwerker evtl. auch Kleinbetriebe geeignet sind.

Nun, was jetzt noch interessiert, ist der Preis einer TF, es ist nicht viel anders als bei TKS-Maschinen, Einsteigerfräsen beginnen bei rund 1000€, Maschinen die o.g. Ausstattungen haben bzw. erlauben beginnen bei 2000€, vollausgestattet kommen leicht 3000-4000€ zusammen, Profimaschinen der schweren Art kosten erheblich mehr. Dabei ist die Fräse oft der geringere Teil der Investition, selbst wenn Grundmaschine, Schiebetisch, Vorschubapparat und Fahreinrichtung vorhanden sind, fehlen immer noch die Fräswerkzeuge. Zur Grundausstattung einer TF gehören ein Universalfräskopf, welcher Wechselmesser, die es in vielen verschiedenen Profilierungen gibt, von 40mm aber auch 50mm Fräsbreite aufnehmen kann, letztere sind nicht BG-Holz zugelassen im Universalkopf, funktionieren aber! Oft wird gebraucht: ein Falzkopf zum Fälzen, ein oder 2 Verstellnuter mit verschiedenen Nutbreitenbereichen je nach Bedarf, Schlitzscheibe(n) zum Fräsen von Schlitz und Zapfen (200mm Durchmesser sollten ausreichen) ein Konterprofilfräser mit passendem Nutfräser, damit lässt sich schon einiges machen. Verleimprofilfräser sind nicht gleich notwendig, denn es gibt entsprechende Profilmesser für den Universalfräskopf. Ein schwenkbarer Füge- und Falzfräser mit Vorschneiderplatte ist bei einer starren Fräswelle ein gut und häufig einsetzbares Werkzeug, wenn auch nicht gerade billig. Wer in Richtung Stilmöbel aus Massivholz was machen will, wird nach einem Abplattfräser schauen, von diversen Spezialprofilfräsern für unterschiedlichste Kantenbearbeitung nicht zu reden. Man sieht, eine Tischfräse ist nur der Anfang des Geldausgebens. Aber Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden...

Der Frästisch

Bevor man sich einen ganzen Frästisch baut, kann man auch erst eine Vorabversion bauen, um sich mit der Funktionsweise vertraut zu machen und um zu entscheiden, ob der Bau eines kompletten Frästisches für einen selber Sinn macht. Ich habe dazu einen Rest einer 12mm Siebdruckplatte genommen (Maße ca. 500x500mm). Die Oberfräse wurde mit 4 Schrauben angeschraubt. Jetzt dreht man die Platte um, so daß die Fräse unter der Platte hängt und die glatte Seite oben zu sehen ist. Das Ganze kann einfach mit 2 Zwingen an der Werkbank fixiert werden. Hiermit lassen sich schon erstaunlich gut Radien bzw. Fasen fräsen. Aber auch Nuten sind möglich, wenn man eine Leiste als Führung auf der Platte fixiert und das Werkstück an der Leiste entlangschiebt. Nicht professionell, aber einfach und schnell und billig herzustellen.

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