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Selbstgebaute Frästische
Geschrieben von: Christoph Roßdeutscher Antwort auf: Alternativen zum Frästisch (Arnd)
Datum: Dienstag, 28. 10. 03, um 12:51
Hallo liebe Selberbauer,
ich habe gerade einen Fräs-/Sägetisch selbst gebaut. Als Grundplatte eine einfache 38mm starke Küchentischplatte aus dem Baumarkt (18,...€), als eingesetzte Metallplatte eine 3-4mm Aluplatte (neben anderen Platten für Säge und Reserve 5€ für die Kaffekasse eines Autoaufbautenherstellers), als Beine 5mm verzinkte Profileisen aus einem Pleite gegangenen Schweinestall (5 € für die Kaffekasse), als T-Profile und hier wird´s interessant: Seitenpfosten eines Aushängekasten kosten ca 20,- -40,- € je nachdem, wie stark sie sind, und sind 2m lang, d.h. reichlich Material für weitere Bauvorhaben (auch als Querverstrebungen für den Untertisch sehr gut geeignet). Der Tisch hat die für mich maßgeschneiderte Höhe von 1,1m und die ideale LängexBreite von 2m x 0.6m ABER!!!: Das Problem, das man bekommt liegt bei der OF; denn die Frage ist, wie bei den Oberfäsen die Beine "gesichert" sind??? Daran hängt es z.B., ob eine Verkeilungsgefahr besteht. Selbst bei den teurere Oberfräsen ist es nämlich üblich, nur ein Bein feststellen zu können und nich beide, daher VORSICHT, wenn es an die Montage geht und die Fräsrichtung beachten, damit es nicht zu einer fatalen Verkeilung zwischen Werkstück, fester Frässpindel und "loser" Montage kommt!!
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