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Motorbremse 220 V - Spannzangenträger
Geschrieben von: Ulrich Lanz
Datum: Mittwoch, 7. 12. 05, um 21:19
Hallo zusammen,
ich habe vor Kurzem eine alte Oberfräse noch aus DDR-Produktion mehr oder weniger geschenkt bekommen. Die Maschine war bis vor kurzem noch in einer in Konkurs gegangenen Schreinerei in Thüringen im Einsatz, läuft einwandfrei und wirkt sehr solide - deswegen möchte ich sie auch gerne in Gebrauch nehmen. Wegen ihres hohen Gewichts und weil ich für alle Freihandarbeiten schon eine Festo OF900 habe, möchte ich die neue alte Maschine gerne im (noch zu bauenden, aber das steht schon lange auf der Liste...) Frästisch einsetzen. In dem Zusammenhang stoße ich noch auf zwei Probleme:
(a) Die Maschine läuft sehr lange nach - grob geschätzt eine halbe Minute. Warum weiß ich nicht, gewohnt bin ich so etwas von keiner meiner anderen Maschinen. Nun muss ich für den Frästisch sowieso einen Schalter kaufen und könnte da auch gleich einen mit Bremselektronik kaufen, zum Beispiel so einen:
http://www.elosal.de/assets/s2dmain.html?http://www.elosal.de/
Deshalb Frage an die Elektrik-Erfahrenen hier im Forum: Kann ich so eine 220V-Bremselektronik bei jedem Motor einsetzen oder nur bei bestimmten Typen?Und (b): Die Maschine hat eine Werkzeugaufnahme mit M10-Innengewinde. Um meine 8 mm und künftige 12mm-Fräser einsetzen zu können, brauche ich einen Spannzangenträger. So etwas gibt es zum Beispiel bei Scheer - allerdings nicht gerade billig und vor allem nicht mit dem von mir benötigten Außengewinde M10:
Kennt ihr noch andere Quellen für solche Spannzangenträger oder -adapter?
Viele Grüße
Uli
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