Aufbewahrungsbox für Veritas-Hobeleisen

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Re: Säulenbohrmaschine
Antwort auf: Säulenbohrmaschine ()

Hallo Friedrich,

schön das Du ab und an bei den Lauten vorbei schaust!

Schau Dir doch mal die Modelle von "Kräku" an unter www.kraeku.de
Ich möchte auf einen höhenverstellbaren Bohrkopf nicht mehr verzichten, schon allein weil man den Maschinentisch den Gegebenheiten anpassen kann.
Kräku bietet optional auch einen Spindeltrieb für die Höhenverstellung an, das gab es bei den Elektronik-Bohrmaschinen von Flott und Metabo nicht.
Zudem liegen die Preise für Kräku, trotz "made in Germany" um gut 20 vllt. 30 % unter den früheren "ungleichen Brüdern", ungleich deshalb weil Flott immer 180mm Ausladung hatte, Metabo immer 200 mm und Kräku 240mm.
Elektronik-Bohrmaschinen eignen sich sehr gut zur Holzbearbeitung, kein Riemen umstellen, keine Haube öffnen, einfach am Rädchen drehen.
Das Drehmoment bei kleinster Drehzahl reicht auch für 15 mm Bohrungen in Stahl, wenn es sein muß auch mal 18 (Bernhard berichtet sicher auf Nachfrage).
45mm Topfbohrer ziehen die auch in Eiche locker durch.

Wenn es denn doch etwas aus dem Metallbereich werden soll, also MK2 mehr Grauguß und dicke Säule, vergiß neben den berühmten Namen der Branche, Flott, Alzmetall und Ixion nicht nach denen zu schauen die viele nicht auf dem Zettel haben, Solid, Genko/Metabo, Arboga (Schweden).

Mir stehen seit einigen Jahren 2 TBM´s zur Verfügung und nach der Zeit muß ich sagen, 80 % bohre ich auf der Elektronik-Maschine mit knapp 60kg Eigengewicht.
Für alles große und Metall über 10mm nehm ich dann doch die Genko.

Meine beiden Lösungen hier: http://www.holz-seite.de/werkzeug/maschinen/kappbohrzentrum/
und hier: http://www.holz-seite.de/werkzeug/maschinen/tischbohrmaschine/

Gruß Dietrich

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