Terrassendielenbohrer

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Re: Dieter, - mei-oh-mei ...& Zurücklehnen

N´abend Beat -

Is´ der Stress - ziemlich was los bei mir - heute Nacht.
Betreff Brennholz sägen mit der Kettensäge:
Wie ich schon mal erwähnt habe, hat mein Werkstatt - Holz & Kohleofen einen großen, baulichen Nachteil: Der Stein, welcher im oberen Teil des Ofen befestigt ist - ich glaube man nennt das Trum " Flammenbrecher " hängt ziemlich tief in den Brennraum hnein. Dies hat zur Folge, das ich keine großen Brennholzstücke rein kriege - der "Spalt" zwischen Einwurföffnung Unterkante und Flammenbrecher-Unterkante ist gerade mal 6 cm " groß ".
Also bleibt mir fast nichts anderes übrig, als Brettware zu zersägen und zum Heizen her zu nehmen.Zum Zuschneiden der Brettware, meist Abfallholz von diversen Baustoffhändlern, verwendete ich anfangs immer die gute Festo-Kreissäge. dies stumpfte mir aber auf Dauer die Sägeblätter zu stark & zu oft - und so kaufte ich mir dann nach reichlicher Überlegung die Kapp - & Gehrungssäge. Eine günstige - kein Präzisionsgerät. Aber das Teil hat ein 250er Blatt und Kraft ohne Ende.
Beim Sägen selbst klemme ich den Schalter fest -( Drahtbügel ) dann läuft die Säge im Dauerbetrieb und ich brauche nur noch die Bretter von links reinschieben bzw. nachschieben, und mit der rechten Hand die Säge nach unten drücken.
Ich dachte schon öfters daran, den Ofen gegen einen anderen mit einer richtig großen Einwurföffnung zu tauschen - doch warum eigentlich?
Ich habe mittlerweilen Brennholz für gut 2 Heizperioden vorgesägt und eingelagert.

So denn.......nen´nächtlichen Gruß in die höchst-wahrscheinlich ebenfalls derzeit stockfinstere Schweiz

Dieter.

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