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Re: wir vermissen die Zeder

Hallo Heinz

Ist es unbedingt notwendig, die Hecken ganz runter zu schneiden, sie sind nämlich schon am Treiben und wegen dem auf der Gasse sitzen gucke ich jeden Morgen wie weit die Triebe schon gediegen sind, mir würde es leid tun, sie jetzt nochmal rückzuschneiden.
Das eine ist eine Forsytsie, sie ist wohl unproblematisch, hat schon etwa 10mm lange Knospen, dann eine mir unbekannte Art, treibt aber auch schon gut, der dritte Strauch könnte eine Kolkwitzie sein, sie tut sich bisher schwer mit dem Austreiben, aber gerade heute meinte ich erste Knospen erkennen zu können.
Ich überlegte zusammen mit meiner Frau noch einige andere Pflanzen zu Hilfe zu holen, möchte aber kein Schnellschuss machen, was wucherndes, dessen ich dann in den nächsten Jahren nicht mehr Herr werde, das will ich meinem Alter nicht antun.
Der Jägerzaun, zwar schon um die 40 Jahre alt, ist immer noch erstaunlich gut in Schuss, der ist noch nach alten Rezepten prepariert, erlebte vor einigen Tagen wie ein PKW schräg rückwärts entlang schrammte, zur Verwunderung aller Zuschauenden entstand am PKW erheblicher Schaden, der alte Jägerzaun dagegen blieb heil, ja ich dachte, ich könnte am Jägerzaun so etwas ähnliches wie Spalierdrähte spannen, an denen z.B. Kletterrosen hochranken könnten.
Der Zaun läuft in Ost-West-Richtung, also ab 12 Uhr volle Sonne, was bei Pflanzen auch schon mal zu beachten ist.
Vorne kommen nun erst mal Blumen hin, hätte ja nie gedacht, das ich es mal mit Blumen habe, die restlich Fläche Rasen, so das erst mal aufgeräumt ist.

Hallo Rainer

Auf dem Gebiet hab ich zwar schon etliche Gedankenspiele hinter mir, konkret aber noch nicht viel ausgführt, wobei da sicherlich einiges möglich wäre.
Was ich bei meinen Folienhäusern schoft öfters tat, ich stellte bei Frostvorhersage zwei drei brennende Kerzen zwischen die Tomaten, das hilft allemal, alte Kerzen sind auch immer zu finden.

Gruß Franz

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