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Re: Schwingungsdämpfer für Abrichte/Dickte/Kreissä

Hallo Andreas,

eigene Erfahrung: nein. Aber gefühlt würde ich zu Schwingungsdämpfern neigen in Deiner Situation.

Eine Überlegung wert ist aber auch ein Frequenzumrichter. Wenn meine Bäuerle Dickte mit 50 Hz loslegt kommt das einem Starfighter-Start in Nörvenich gleich. Reduziere ich auf 30 Hz könnte man sogar ohne Ohrenschutz daran arbeiten. Dann würde sich wohl auch ein Schwingungsdämpfer erübrigen. Ähnlich beim Abrichter, der allerdings nicht ganz so laut ist.
Die Hobelergebnisse sind darum nicht schlechter, Du brauchst halt etwas länger.

Bei mir regelt 1 FU alle Bäuerle-Maschinen. Dafür muß ich allerdings jede Maschine einzeln einstecken; es gibt nur eine Ausgangssteckdose am FU. Das ist zwar etwas lästig, wurde aber bewußt so gemacht, damit ich mit der Funkschaltung nicht plötzlich 2 Maschinen gleichzeitig einschalte. Schau mal hier:

http://www.woodworking.de/cgi-bin/holzbearbeitungsmaschinen/webbbs_config.pl/md/read/id/106850/sbj/frequenzumrichter-und-funkschaltung/

Damit bin ich sehr zufrieden. Das damals viel diskutierte "Not-Aus" vermisse ich nicht. Klemmt es z.B. an der Kreissäge schaltet der FU in Millisekunden ab, d.h. er geht auf Störung und hat dann auch nicht mehr die Bremsrampe in Betrieb. Hat sich schon öfter bewährt, vor allem beim Sägen von Fallschutz-Stufen aus Gummi.

Gruß aus dem sonnigen Vorgebirge nach Hamburg
Heinz

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