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Sägeblatt nicht groß genug - sichere Arbeitsweise?

Hallo an alle und danke für die vielen Antworten!

@ Heinz: Ein FU ist wirklich eine feine Sache, habe mich damit auch schon mal ein wenig beschäftigt, aber bin in dem Bereich der Elektronik dann doch zu unbedarft, als dass ich mir so etwas selbst zusammenbauen kann. Alles was für einen akzeptablen Preis angeboten wird, brauch noch einiges an Sachverstand, man benötigt eine ausführliche Bedienungsanleitung. Programme müssen angelernt werden, Regler angeschlossen, die Maschinen damit verbunden. Sowas ist eben nicht schon „Steckerfertig“.
Momentan ist das für mich noch zu viel „Black Box“ und leider fehlt mir die Zeit mich damit intensiver zu beschäftigen.

@ Claus: Ohne Spaltkeil säge ICH nicht.

@ Justus: Du hältst die Sache also auch für nicht ganz ungefährlich. Danke für Deine Ratschläge.

@ Pedder: Ich säge nicht ohne Spaltkeil, danke aber, dass du noch einmal so deutlich auf dieses Sicherheitsproblem hingewiesen hast.

@ Uwe: So wie du es beschrieben hast, habe ich schon ganze Dachsparren mit der Handkreissäge aufgetrennt. Nur das waren lange schwere Werkstücke die mit Schraubzwingen auf Böcken befestigt waren. Wenn da irgendwas nicht passte, ist halt die HKS stehen geblieben.
Wahrscheinlich sollte ich meiner Bandsäge, bzw. den Sägebändern mehr zutrauen, so teuer ist das schärfen ja auch nicht.

@ Thomas: Einsatzsägen ist mir auch zu gefährlich.

@ Christoph: Danke auch für Deine Ausführungen. Aber du hast doch das Werkstück beim Auftrennen nicht nur mit Fritz und Franz gehalten, oder? Wie hast du von oben Druck auf das Werkstück ausgeübt?

@ Maximilian: Du hast Recht, ich sollte meiner Bandsäge durchaus mehr zutrauen.

@ Markus: Ich gebe Dir Recht, aber in diesem Fall ist die Arbeit mit der Bandsäge deutlich weniger schweißtreibend.
Handsäge: Rüstzeit=0; Verletzungsgefahr=fast 0; Arbeitsdauer=sehr lange + sehr schweißtreibend! :-)


Viele Grüße

Jan T.

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