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Re: Frästischbau fast erledigt Teil 3

Hallo Max,

der Fräsanschlag soll noch mit verschiebbaren Multiplex-Platten versehen werden, ähnlich den großen Tischfräsen. Damit läßt sich dann auch die Öffnung der Absaugung noch etwas variieren, falls notwendig. Hätte auch den Vorteil, daß eine kleine Unachtsamkeit nicht Fräser und Anschlag beschädigt.

Für Digitalanzeige und auch Verstellung gibt es fertige Systeme (Winkeltriebe, Flexwelle ...), siehe hier:

https://www.igus.de/wpck/17349/drylin_zubehoer

Muß man nur bezahlen wollen :-)
So wie sich das jetzt darstellt ist der Blick unter den Tisch aber nicht sooo unbequem. Das schaff ich noch gut ohne auf die Knie zu gehen.

Die Absaugung geht ganz einfach:
Rund um die Motoreinheit eine seitlich geschlossene Kiste. Der Fräsmotor hat die 43-er Aufnahme und darunter noch eine größere (hab ich jetzt nicht im Kopf, ca. 55 mm), also Platz genug für die Bodenplatte. Die 43-er Aufnahme hat an der Unterseite zwei Gewindebohrungen 6 mm. Darin ist der Boden der Kiste der Absaugkiste festgeschraubt. Zusätzlich sind noch Filzstreifen von unten auf dem Boden verschraubt. So fährt der Boden mit dem Fräsmotor rauf und runter und der Fräsmotor selbst ist raus aus dem Dreck.
Ob das nun so optimal funktioniert muß sich noch zeigen. Die Öffnung für die Absaugung ist ja ganz oben. Falls nicht muß ich die Kiste halt größer machen und die Absaugung in den Boden verlegen. Mal abwarten.

Was natürlich auch noch fehlt ist ein Einschalter oben am Frästisch. Ob das wirklich ein Nullspannungsschalter sein muß? Mir gefallen da Ein/Aus=Notaus Schalter besser. Aber das wird erst zusammen mit der Absaugung realisiert weil sich dann ergibt, was wohin noch passt.

Gruß
Heinz

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