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Re: Unterschiede alter Abrichthobel

Hallo Heinz, Georg und Justus,

vielen Dank für die Ratschläge und Tipps. Die Abrichte hat für 350 € ihren Besitzer und Eigentümer gewechselt. Ich denke, das es sich dabei um einen guten Preis handelt, denn wenn überhaupt habe ich für das Geld nur irgendwelche Abrichten mit Riemenscheibe für Transmission und ohne Motor gesehen. Auch musste die Maschine nur 100 Km transportiert werden. Dazu habe ich noch zwei frisch geschärfte Streifenhobelmesser bekommen. Die Glieder-Messerwellenabdeckung will der Verkäufer noch suchen, wenn er sie findet bekomme ich die auch noch.

Der Hersteller ist Comag, das konnte ich dazu im Netz finden:

"Im Jahr 1953 gründete Bernhard Kapp, seit 1950 Gesellschafter und Geschäftsführer des Unternehmens Waldrich Coburg, die Maschinenfabrik Kapp & Co. Das Unternehmen startete seine Aktivitäten mit der Weiterführung des Fertigungsprogramms von Holzbearbeitungsmaschinen des Unternehmens COMAG (Coburger Maschinenbau GmbH), deren Anlagen käuflich erworben wurden.

1958 stieg das Unternehmen in den Bau von Werkzeugschleifmaschinen ein. Es wurden Maschinen für das Flächen- und Profilschleifen sowie Fräsmaschinen gebaut. Nach eigenen Angaben entstand bei Kapp 1975 die größte Wälzfräser-Schleifmaschine der Welt". - Quelle Wikipedia

Im Netz findet man doch einige Gebrauchtmaschinen von Comag, die wie die meisten Gussmaschinen der 1950 er und 1960 er Jahre alle sehr große Ähnlichkeiten aufweisen. Die Qualität dürfte denke ich gut sein.

Der Verkäufer hat auch noch einen Aldinger Dickenhobel mit 80 cm Messerbreite. Vielleicht kommen wir diesbezüglich ja auch noch auf einen Nenner.

Bilder folgen noch.

Viele Grüße

Jan

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