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Re: Alte Hobelmaschinen
Antwort auf: Re: Alte Hobelmaschinen ()

Hallo Klaus und Wolfgang,

wenn wir uns gegenüber säßen hätten wir die unterschiedlichen Standpunkte in 2 Minuten geklärt. Im Forum ist die Gefahr ja groß aneinander vorbeizureden. Ihr habt bestimmt ganz tolle Maschinen, mit denen Ihr präzise abrichten und dickenhobeln könnt. Ich mag solche Maschinen übrigens auch, aber ich würde sie mir trotzdem nicht in die Hobbywerkstatt stellen.
Vermutlich wäre der Threadersteller begeistert, darum geht es ja und nicht darum, ob die Maschinen für mich zweckmässig sind.

Zwei Anmerkungen dennoch:
- Absauganlage muss an die Maschinengröße angepasst sein
- Baujahr: Zwischen einer 1960 möglicherweise jahrelang fast unverändert produzierten Maschine und dem neuesten Modell Anfang der 70ziger Jahre gibt es grössere Unterschiede.
Wolfgang, Du sagtest ja schon, dass Dein Hombak nicht so laut ist, und ich nehme an, die Maschine lässt sich effizient absaugen, was auch ein Qualitätskriterium ist.
Bei älteren Maschinen, z.B. der Abrichte des Schreiners den ich erwähnte, gibt es gar keine Absaugung und er watet beim Abrichten durch die Späne. In Summe : Staub, mangelnde Trittsicherheit, unerträgliche Lautstärke. Ohne Absaugmöglichkeit bzw. Nachrüstmöglichkeit sind solche Maschinen für mich Museumsstücke.

Jeder kann seine eigenen Prioritäten setzen, wie er mag, und das ist gut so.

Grüße,

Michael K.

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