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Re: Welcher Forstnerbohrer?

Hallo Bernd, ich habe mich mal umgesehen:
- Die billigen (und auch viele der teuren) Fräser mit Anlaufring oben am Schaft haben keine unten durchgehende Grundschneide. Wie du schon beschrieben hast, muss man sich also langsam mit kreisenden Bewegungen nach unten arbeiten.
- Teure Fräser mit Anlaufring oben und durchgehender Grundschneide sind nicht wesentlich günstiger als ein guter Forstnerbohrer.
- Alternativ müsste man erst mit einem Spiralnutfräser (evtl. in mehreren Stufen) bis zur vorgesehenen Tiefe einen Teil des Holzes ausräumen und erst dann mit dem Fräser mit Anlaufring die entgültige Kontur fräsen. Das wäre aber recht umständlich, entweder dauernd den Fräser wechseln, oder jedes Holzstück 2 mal einspannen.
- Alternativ könnte man auch einen kurzen Spiralnutfräser so verwenden, dass dessen Schaft als Anschlag an der Schablone dient. Ob das aber der Schablone so gut tut bezweifle ich.

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