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Re: Dübeln
Geschrieben von: Friedrich Kollenrott Antwort auf: Re: Dübeln (sandro)
Datum: Mittwoch, 13. 11. 02, um 00:29
Wenn ich düble, bohre ich immer ohne Lehre. Ich zeichne sehr genau an (mit dem Anreissmesser) und bohre dann mit einem Bohrer mit Zentrierspitze. Wenn man die Bohrstelle sehr gut beleuchtet (am besten ein Strahler von hinten) trifft man das angezeichnete Kreuz sehr genau. Das geht auf ener stationären Bohrmaschine (Säulenbohrmaschine) für kleine Teile prima. Für größere Teile (Schrank- oder Regalwände) habe ich mir eine billige Oberfräse zurechtgemacht zum Dübelbohren: Mit einer angebauten Beleuchtung und kurzen Bohrern mit Spitze. Damit erhält man (wegen der hohen Drehzahl) Bohrungen wie poliert, und der Bohrer verläuft auch in Kiefer o.ä. nicht (hat gar keine Zeit dazu).
Mein Problem beim Dübeln ist, dass handelsübliche Fertigdübel einfach zu große Durchnmessertoleranzen haben. Oft sitzen sie viel zu lose in der Bohrung. Wo gibt es bessere? Oder wo gibt es ein Dübeldurchschlageisen zur Selbstherstellung?
Fritz Kollenrott
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