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Re: Holzwurm im Nußbaumholz/ Nachdenkliches zum Ho
Geschrieben von: Dieter Macher Antwort auf: Re: Holzwurm im Nußbaumholz (Edi Kottmair)
Datum: Donnerstag, 29. 1. 04, um 01:54
An alle Schädlingsbefall - Betroffenen:
Ich möchte jetzt in keinster Weise in die Insektenkunde abschweifen, aber mein Drechsel-Mentor ( 45 Jahre Berufserfahrung - vorwiegend mit ausländ. Harthölzern wie Ebenholz, Palisanderarten usw.) hat mir gestern eine interessante Denkaufgabe mit auf dem Weg gegeben:
Wie bzw. mit was " frißt" eigentlich ein Holzwurm? Habe diese kleine Gesellen Zähne, und wenn ja eventuell auswechselbare, hartmetall-bestückte Gebisse?
( kleiner Witz am Rande!! ) Wenn man bedenkt, das sich selbst in Ebenholz Fraßgänge finden lassen ( ebenso wie z.B. in Fernambuk - Massaranduba und einige andere extrem harte Hölzer )Gut, die Larven dieser Insekten fressen sich durch frisches, noch lebendes Holz - dennoch ist das Material auch im Urzustand unwahrscheinlich hart.Faszinierend finde ich auch Tatsache, das z.B. der einheimische Goldregen selbst für einen gesunden Erwachsenen tödlich giftig sein kann, für diese kleinen Mistviecher jedoch einen wahren Genuss darstellt. Habe mich schon oft genug schwarz geärgert, wenn ich einen Goldregen aufgeschnitten habe, und der ganze Stamm mit Fraßkanälen übersäht war.Würde mich um fundierte Hinweise zu der oben gestellten Frage freuen.
Danke.
Gruß Dieter M.
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