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Bohrwinde
Geschrieben von: Philipp
Datum: Freitag, 22. 10. 04, um 11:11
Liebe Leute!
Seit einiger Zeit hat mich das Thema Bohrwinde am Rande beschäftigt. Um konsequent auf möglichst viele E-Werkzeuge zu verzichten, bedarf es natürlich auch einer Brustleier.
Nun hatte ich schon ein paar Modelle in der Hand, bin aber immer wieder verwirrt über die Ausführung des Bohrfutters. Da gibt es Zwei-, Drei- und Vierbackenfutter und wieder unterschiedliche Aufnahmen für den Bohrerschaft (meist vier- oder sechseckig). Die zugehörigen Bohrer (Fräs- oder Schlangenbohrer) haben meiner Erfahrung nach auch keinen einheitlichen Schaft, sondern auch hier existieren unterschiedliche Geometrien und Dicken.
Mittlerweile habe ich ein paar Schlangen- und Fräsbohrer angeschafft, verfüge über zwei Flohmarktbohrwinden mit Zwei- und Vierbackenfutter, habe aber immer noch keine Möglichkeit, alle meine Bohrer zu verwenden.- Entweder ist deren Schaft zu dünn, dann wird der Bohrer nur vom Futter gehalten und kann keine Kraft aufnehmen: er dreht durch. Außerdem eiert er aufgrund nicht perfekter Zentrierung.
- Oder der Schaft ist zu dick und passt nicht ins Futter.
- Andere (Un)möglichkeiten sind nicht auszuschließen.Diese Unklarheiten halten mich natürlich auch davon ab, eine neue Bohrwinde zu kaufen, da ich auch hier nicht weiß, ob meine vorhandenen bzw. noch zu kaufenden Bohrer auch vernünftig vom Futter aufgenommen werden.
Wer kann mir helfen, wie ich das eigentlich doch sehr attraktive Werkzeug Bohrwinde vernünftig verwenden kann? Wer hat ähnliche Erfahrungen gesammelt und hat sich wie geholfen?
Danke schon mal vorab und viele Grüße
Philipp
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