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Re: Wozu Schrupphobel mit Doppeleisen

Hallo Jakob und Andreas,

vielen Dank für Eure rege Beteiligung!
Wenn das mit den Versuchen klappen sollte, wäre das schon interessant. Vom Gefühl her bin ich allerdings eher bei der Ansicht von Andreas, lasse mich aber gerne überraschen.
Bei den Versuchen müsste man sich auch überlegen, ob man längs, senkrecht oder schräg zur Faserrichtung hobelt. Wenn ich den Schrupphobel verwende (den Einfachen), um viel Material wegzunehmen, dann schruppe ich normalerweise etwa im 45°-Winkel zur Faser. In diesem Fall entstehen sowieso nur relativ kurze Bruchstücke bzw. Späne, so dass meiner Meinung nach der Spanbrecher überflüssig und sogar hinderlich ist. Also machen die Versuche eher Sinn, wenn längs zur Faser gehobelt wird?
Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

LG
Martin

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