Veritas Stemmeisen

Handwerkzeugforum für Holzwerker

Re: Hier die "Angaben"...

Hallo Horst,
du bist der 1. dem aufgefallen ist, dass das Doppeleisen Schwierigkeiten verursachen würde. Recht hast du!
Ich konnte den Spanbrecher nicht mit einbauen, weil ich die Dimensionen nicht kenne, aber aus der Zeichnung
wird deutlich, dass da ein Spielraum ist, wenn auch ein kleiner.
Auf meiner Skizze ragt das Hobeleisen mehr als 1mm aus dem Hobelmaul heraus, wenn man es auf realistische
Dimensionen beim Hobeln setzt, dann kommt etwas mehr Platz für den Spanbrecher hinzu, weil das Eisen so zu tief sitzt.
Moderne Spanbrecher haben auch keine Wulste mehr vorne, sondern gefräste flach ansteigende Abwinklungen, (...was ich
beim Kunz als nicht so glücklich gelöst sehe,...denn der Spanbrecher ist zu hoch mit ca. 4mm Auswülstung.)
Wie du richtig bemerkt hast könnte man die Maulöffnung manipulieren, aber ich denke mal, dass Wolfgang sich das
nicht zutraut. Nach der Stellung der Froschschrauben zu urteilen, ginge da was, wenn man die hintere Kante des Mauls
ausfeilen würde, da die gefräste Spitze eh keine Funktion hat. Somit liesse sich der Frosch nochmal etwas zurückschieben.
Aber Friedrich hab bereits darauf hingewiesen, dass das Differential zu wenig Verstellweg hat, was nat. Einfluß auf die
Ausnutzung des Eisens hätte.
Ein Fuchs wie ich bin :-).. hab ich das Hobeleisen und den Frosch in meiner graphischen Darstellung ausgeschnitten und
mit Tesa festgeklebt, um die Positionen des Frosches durchspielen zu können.
Mal sehn ob ich morgen lustig bin und etwas rumexperimentiere,...

Schönen Abend noch
Andreas

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