Juuma Einhand-Simshobel

Handwerkzeugforum für Holzwerker

Ich bedanke mich

für die freundlichen und wohlwollenden Kommentare. Wo noch was zu beantworten oder ergänzen ist:

@ Pedder: Ja, das "Geschnitzte" fehlt. Aber die Dinger landen ja auch in mehr oder weniger modernen Küchen, da passt das so besser hin. Zu irdenen Töpfen (wenn jemand noch sowas benutzt) könnte ich mir eine geschnitzte Variante vorstellen.

@ Uwe: Danke. Dein "Holzgewinnung"- Post (sehr schön!) hatte mich auf die Idee gebracht, zu zeigen, dass ich auch kleine Stämme aus der Nachbarschaft verarbeite.

@ Bernd: Ja, das ist nach und nach entstanden. Zuerst Kochlöffel (mit achtkantigem Stiel, weil ich mir die händische Herstellung eines zylindrischen nicht zutraute, aber es fasst sich gut an und ist jetzt sozusagen mein Alleinstellungsmerkmal) in verschiedenen Größen, dann dazugehörige Rührer und ein paar Jahre später die Schüttenschaufel. Insgesamt habe ich im Laufe von Jahren ungefähr 50 Stück gemacht, schätze ich. Der kleine Zuckerlöffel ist ganz neu, eine Antwort auf erreichte Marktsättigung ;-)

@ Markus: Vielen Dank für die Bilder der Wurstzange. Zur Erläuterung: Ist aus Ahorn. Faserrichtung: Ist bei den kleinen , kurzen Teilen ziemlich egal, aber die Bearbeitung ist einfacher wenn das Holz geradfaserig ist, also ich suche mir aus den Brettern schon die gleichmäßigeren Stücke aus. Bei Kochlöffeln sollte das Holz ziemlich geradfaserig sein, sonst könnte der lange dünne Stiel krumm werden bei Feuchtigkeit. Und bei Wurstzangen achte ich besonders auf gerade Fasern, vor allem dort wo die Zange federn soll, damit es keinen Bruch gibt. (Den gibt es nur, wenn man die Zangen aufbiegt. Enkeltochter Mila hat 2 Stück geschafft, als sie noch klein war) .

Grüße, Friedrich

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