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Re: Schränkzangen
Antwort auf: Schränkzangen ()

Hallo Christian,

zu den Schränkzangen: Bei Dieter gbt es die Somax nicht mehr. Nicht wirklich ein Problem, die alten Eclipse- Zangen, die in der Bucht reichlich angeboten werden, sind sowieso viel besser.

Schwergängigkeit der Eisenverstellung beim 62er Hobel: Die Verstellung scheint mir nach Augenschein bei dem Dictum- Modell der bei den Veritas- Flachwinklern zu entsprechen, und bei denen ist es genau so. Ursache ist die ungeschickte Konstruktion des Verstellmechanismus: Der Drehknopf ist klein, und die Übersetzung (Zustellweg/ Drehung an der Spindel) zu groß. Dann ist es kein Wunder, dass es schwer geht beim Zustellen. Und: Bei der Lateralverstellung gibt es eigentlich gar keine Übersetzung: Der Verstellweg am Knopf ist ungefähr genauso groß wie wenn man ditekt seitlich gegen das Eisen drücken würde. Darum geht das auch schwer.

Ich gehe mal davon aus, dass Du einen Hauch Öl an Eisen und Bett nicht vergessen hast. Und dass Du die Schraube, die das Eisen aufs Bett drückt, nicht festknallst. Außerdem wird die Reibung mit zunehmendem Alter des Hobels geringer, weil das Bett sich glättet.

Die Ergonomie der Verstellbewegung ist bei diesen Hobeln, verglichen mit den klassischen Stanleys, besch...eiden. Aber man gewöhnt sich dran ;-)

Grüße, Friedrich

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