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Re: Feilenbürste
Antwort auf: Moment mal ()

Den Begriff "Feilenkarte" hatte ich bisher auch nicht gehört, wohl aber den Ausdruck "Feilenbürste". Die siet so ähnlich aus, wie von Reinold beschrieben:

Strahldrahtborsten sehr kurz (etwa 5 mm), in der Mitte leicht geknickt. Die flache Bürstenfläche (etwa 4 x 8 cm²) ist sehr dicht mit sehr vielen dieser Borsten besetzt und das ganze Ding hat einen Griff wie eine normale Drahtbürste.

Wie Reinold schon sagte ist so ein Gerät sehr empfehlenswert. Es verlängert zwar nicht das Leben einer Feile (eine stumpfe lässt sich damit nicht scharf machen), erhöht den Gebrauchswert aber ungemein. Zugesetzte Feilen (was sowhl bei Holz auch "schmierenden" Metallen wie Aluminium schnell passiert) werden im Handumdrehen wieder frei.

Feilenbürsten gibt's im normalen gut sortierten Werkzeughandel (auch wenn der imerseltener wird).

Gruß
Jörg

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